Vortragsreihe 2014

Angelika

Resch-Ebinger

 

Angelika Resch-Ebinger
„7 Goldene Regeln, wie Sie garantiert in jedem Fettnäpfchen landen“

13.02.2014

Knigge heute so wichtig wie anno 1788
Benehmen ist Glückssache, doch von den so bekannten Regeln  des Freiherrn Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge, die er 1788 herausbrachte und dessen Name für den richtigen Umgang mit Menschen steht, für Benimmregeln, Taktgefühl und Höflichkeit ist heute nicht mehr viel übrig...

Am 13. Februar referierte Angelika Resch-Ebinger in Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ - Titel ihres Vortrags:
„7 Goldene Regeln, wie Sie garantiert in jedem Fettnäpfchen landen“.
Die  Trainerin und moderne Verfechterin des guten Benehmens, die sich seit mehr als 30 Jahren mit diesem Thema beschäftigt, gab jede Menge Tipps und Anregungen, die sie mit viel Humor und schauspielerischem Können vortrug. Knapp 300 Gäste hörten gerne zu, lachten viel und stellten Fragen über Fragen. Und schnell wurde  deutlich: Das Thema ist so aktuell wie anno 1788, doch „Benimm-Regeln sind keine strengen Vorgaben – es geht vielmehr um ein bestimmtes Wertebewusstsein“, erklärt die Trainerin. Und die Emanzipation der Frau ist auch hier gelandet. Der Chef gibt den Ton an, bestimmt die Art der Begrüßung, übernimmt die Führungsrolle beim Betreten eines Restaurants und hält das Ruder in der Hand – egal ob es eine 25-jährige Frau ist oder ein 50-jähriger Mann.

Keine Frage, in etliche Fettnäpfchen werden, wenn nicht wir, so doch unser Gegenüber auch weiterhin  landen und sollte dies geschehen, gibt es für Angelika Resch-Ebinger nur einen Rat: „ Cool bleiben und darüber hinwegsehen, so wie es unsere Kanzlerin bei Silvio Berlusconis fauxpas in 2009 in Kehl vorgemacht hat.“ Der damalige Regierungschef ließ Angela Merkel einfach stehen und spazierte telefonierend am Rhein entlang.  Die Kanzlerin setzte ungerührt die Begrüßung fort und und beschritt schließlich ohne Berlusconi die Rheinbrücke...

Die Spenden in Höhe von je 12 Euro werden über Marianne Macks Förderverein Santa Isabel e.V. in die Schulbildung von Kindern und Jugendlichen von beruflich reisenden Familien investiert. Durch ein computer-gestütztes Förderprojekt des Landes Baden-Württemberg, wird ergänzend zum Schulbesuch diese Schülergruppe besonders gefördert, um langfristig einen den Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss zu erreichen.

 

Angelika

Welsch

Angelika Welsch
„RAUMKULTURelle“ - bewusstes Wohnen

25.04.2014

My home ist my castle! Mein Haus ist meine Burg! Trautes Heim Glück allein! Keine Frage, die eigenen vier Wände sind etwas ganz Besonderes und sie sind viel mehr als die Befriedigung der Grundbedürfnisse nach Wärme, Geborgenheit, ein Bett zum Schlafen und eine Küche zum Kochen.
Wohnen macht etwas mit uns. Doch was?

25. März, 19.30 Uhr im Europa-Park, Hotel Colosseo, Raum „La Scala“. Angelika Welsch, die Referentin des Abends, hat darauf viele Antworten. Sie wird im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ über „RAUMKULTURelle“ berichten, ein neuer von der Referentin kreierter Begriff, der die Zusammenhänge zwischen Wohnungseinrichtung und Wohlbefinden erkennen lassen, Impulse geben, glücklich machen und letztendlich ein neues Lebensgefühl verschaffen soll.

Über 300 Menschen sind nicht nur gekommen um in dieses Thema einzusteigen, sie werden mit ihrer Spende in Höhe von je 12 Euro, über  Marianne Macks Förderverein Santa Isabel e.V. - Hilfe für Familien und Kinder, eine junge Frau und Mutter  unterstützen, die ihren Mann durch einen tragischen Unfall verloren hat. Kein Einkommen, ein Haus im Rohbau, ein Berg voller Schulden und allein mit vier Kindern die den Vater vermissen, ist die 36jährige froh und dankbar über die Geldspende, die die größte Not lindern wird.

Angelika Welsch bringt Beispiele: Ein bewusst angebrachtes Bild kommuniziert unbewusst mit unserer Seele. Es kann fröhlich machen oder melancholisch. Wie sind Ihre Bilder? Fröhlich? Traurig? Sind es schöne Erinnerungen? Schlechte Erinnerungen? Ist Ihr Eingangsbereich einladend oder schauen Sie als erstes auf die überfüllte Garderobe? Und muss ausgerechnet das Bild Ihrer  Schwiegermutter im Schlafzimmer stehen?  „Nichts ist drinnen, nichts ist draußen, denn was innen, das ist außen“, sagte Goethe, denn alles was uns umgibt, löst etwas aus, steht in einem bewussten oder unbewussten Austausch. „Augen auf“, sagt Angelika Welsch, „ gehen Sie  durch Ihre Wohnung, als würden Sie sie zum ersten Mal sehen und spüren Sie, was Sie empfinden. Geben Sie alles weg, was Sie nicht mögen, was sie belastet und niederdrückt.“ Verrücken Sie einfach mal die   Möbel und fühlen Sie wie es wirkt, bringen Sie  Farben und Frische in Ihre Wohnung, entrümpeln Sie Ihre Räume und Ihr Leben. Das ist die Idee schlechthin und sollten einige gute Stücke dabei sein, verwahren Sie diese. Denn am 11. und 12. Oktober findet wieder Marianne Macks „ Flohmarkt für den guten Zweck“ statt. Es ist bereits der vierte, mit  Überraschungen und Highlights und mit dem Hintergrund, möglichst viele Kinder mit schwerem Schicksal und deren Familien zu unterstützen.

Fazit des Abends: Sie müssen keine teuren neuen Möbel kaufen, keinem Modetrend folgen, keine  private Kunstgalerie eröffnen. Angelika Welsch plädiert für angenehme, fördernde, fröhliche, freie, individuelle  Lebensräume. Sie ermutigt die eigenen Sinne zu gebrauchen, auf das Bauchgefühl zu hören und sein Umfeld zu Hause und im Betrieb bewusst und mit hohem Anspruch zu gestalten. Über 300 Menschen machen sich auf den Weg, sie wollen in ihre eigenen vier Wände. Eine kleine, blühende, bunte Topfblume nehmen sie mit nach Hause, ein Geschenk von Marianne Mack wie es passender nicht sein könnte.

 

 Pater Anselm Grün

Pater Anselm Grün „Heilende Rituale“

14.05.2014

„Heilende Rituale“ für 1.300 Menschen
überwältigender Erfolg – begeisterte Zuhörer – große Spende

Sein Name: Pater Anselm Grün. Seine Mission: das Praktische und Lebensnahe mit dem Theologischen zu verbinden. Sein Lebenslauf: tritt mit 19 Jahren ins Kloster ein,  wird  Benediktinermönch, studiert Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft und verbindet die Tradition der alten Mönchsväter mit Spiritualität, asiatischen Meditationtechniken und moderner Psychologie. Sein Erfolg: Er wird wirtschaftlicher Leiter der Abtei Münsterschwarzach, der bekannteste Mönch Deutschlands, Sinnstifter, Weisheitslehrer, Autor von über 300 Büchern in 30 Sprachen, gibt Seminare und hält Vorträge. Am 14. Mai ist er im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im `Dome` des Europa-Parks. Sein Thema: „Heilende Rituale“ - 1.300 Menschen warten auf  ihn....

Stille! Absolute Stille! Man könnte eine Stecknadel fallen hören als er das Abendritual spricht. 1.300 Menschen stehen auf und  geben sich diesem Augenblick hin, lassen sich in den Bann ziehen von seiner Strahlkraft, ruhen aus von der Hektik des Alltags und spüren sich selbst. Verborgene Kräfte werden wach. Im schwarzen Gewand, mit leiser, klarer Stimme und Händen, die alle Blicke auf sich ziehen, berührt er die Menschen und zieht sie in seinen Bann. Heilende Rituale schaffen Heimat und heilige Zeit und Pater Anselm Grün lässt keine Zweifel an deren Bedeutung aufkommen. „ Rituale nehmen die innere Spannung und Angst, sind Energiespender,  geben Anteil an unseren Wurzeln und öffnen den Himmel über unserem Leben.“ Oder psychologisch ausgedrückt: Rituale sind Auszeiten, die mir gehören, wo ich aufatmen, abschalten und verarbeiten kann.
Pater Anselm Grün bringt es auf den Punkt. Siegmund Freud, Erik Erikson und Carl Jung, die führenden Psychologen der Moderne, sind für ihn genauso wichtig wie die Religion. Jesus ist für ihn ein Therapeut, die Beichte ein altes Ritual und heilendes und heilsames Angebot Gottes.

Seine Tipps sind alltagstauglich. Hier einige wenige von vielen Anregungen, die leicht umzusetzen sind: Beginnen Sie den Tag mit einem ganz persönlichen Ritual. Denken Sie nicht sofort an Ihre Termine,  öffnen Sie das Fenster, genießen Sie die Natur und danken Sie  Gott für die vergangene Nacht. Heben Sie die Hände zum Segen und sprechen Sie ihn heimlich für die Menschen, die Ihnen heute begegnen werden. Es hilft! Und selbst der größte Miesepeter wird sich verändern.    
Pausen sind wichtig. Atmen Sie auf, essen Sie in Ruhe und halten Sie inne. Verlassen Sie Ihren Arbeitsplatz und suchen einen Ort der Entspannung und atmen Sie ruhig.
Schließen Sie nach der Arbeit die Bürotür. Setzen Sie einen bewussten Schlusspunkt und öffnen Sie eine neue, wenn Sie zu Hause sind. Dann sind Sie wirklich daheim und nicht mit den Gedanken woanders. Die Kinder und Ihr Partner merken das und am nächsten Morgen werden Sie die positive Energie des vergangenen Abends noch spüren.
Genießen Sie das gemeinsame Essen mit der Familie. Mahlzeiten sind nicht nur Sättigungszeiten, sondern heilsame, wichtige Rituale. 
Beenden Sie den Tag mit einem Abendritual. Vielleicht gehen Sie ein Stück spazieren. Schließen Sie die Tag ohne zu bewerten oder nachzudenken, übergeben Sie ihn an Gott und freuen Sie sich auf den nächsten Morgen. So vermeiden Sie Schlafprobleme und negative Stimmung, die den folgenden Tag einleiten würde.
Pater Anselm Grün spricht ohne Punkt und Komma. Seine Stimme ist sanft und leise und er  spricht aus, was die Menschen eh schon spüren und es klingt einleuchtend. Denn Rituale strukturieren das tägliche Leben, aber auch Familien- und Firmenfeiern, Geburts- und Namenstage,  schaffen Identität und Würdigung, solange sie ehrlich gemeint sind und friedlich ablaufen. Das Kirchenjahr ist für ihn ein therapeutisches System und gerade Weihnachten ein Ritual, das zum Gespräch auffordert, wenn es nur noch Leere und Unverständnis in der Familie gibt. Reden Sie weiter, Pater Anselm Grün...

Es wäre noch so viel zu sagen, doch der Abend ist vorbei. Der katholische Kirchenchor aus Rust, begleitet von Gastsängern des evangelischen Kirchenchors aus Kippenheim unter der Leitung von Hildegard Lang und Hans Zimmermann holen 1.300 Menschen wieder zurück aus der Stille und die Freude über die große Spende von Marianne Macks Förderverein Santa Isabel e.V. gibt diesem Abend eine besondere Bedeutung. Wann kommen Sie wieder, Pater Anselm Grün?

Abschlussgebet von Pater Anselm Grün

Weil ich von Christus am Kreuz umarmt bin, umarme ich in mir
das Starke und das Schwache,
das Gesunde und das Kranke,
das Heile und ganz Gebliebene und das Zerbrochene,
das Gelungene und das Misslungene,
das Gelebte und das Ungelebte,
das Lebendige und das Erstarrte,
das jung Gebliebene und das alt und müde Gewordene,
und ich umarme diesen Tag, wie er war, ohne ihn zu bewerten, weil ich ihn von Christus umarmt weiß.
Und ich schütze diesen inneren Raum und ich schließe die Türe und schütze diesen Raum der Stille, in dem Gott in mir wohnt,
in diesem Raum auf dem Grund der Seele bin ich frei, heil und ganz, ursprünglich und authentisch, rein und klar und daheim.
Herr kehre ein in dieses Haus uns lass Deine heiligen Engel darin wohnen.
Sie mögen uns in Frieden behüten und Dein heiliger Segen sei alle Zeit über uns, um uns und in uns.

Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn, Amen.

Petra

Schächtele-Philipp

 

Elegante Schlagfertigkeit mit Petra Schächtele-Philipp

25.11.2014

Es gibt ein afrikanisches Sprichwort, das lautet: Sprich mit freundlichen Worten, doch führe immer einen Knüppel mit... Gesprochen wurde viel, gelacht noch mehr, manchmal kam tatsächlich der Knüppel heraus und als der Abend zu Ende war, wurde es weihnachtlich und stimmungsvoll. Und den Kopf voll mit guten Sprüchen, im Herzen das gute Gefühl verwaisten Kindern den Schritt in ein Leben ohne die Mutter zu erleichtern und mit frohen Gedanken an Marianne Mack und ihr großes, soziales Engagement, machen sich 600 Menschen am 25. November um 22.30 Uhr auf den Weg nach Hause...

Wenige Stunden vorher, um 19.30 Uhr, im Europa-Park, Hotel Colosseo Raum „La Scala“ fängt alles an. Im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ geht es um die „elegante Schlagfertigkeit“. Petra Schächtele-Philipp, Referentin und langjährige Trainerin für Rhetorik, Schlagfertigkeit, Verhandeln und Führung lächelt elegant und spricht ganz freundlich, doch auch sie hat den (verbalen) Knüppel immer dabei, denn „wer nicht beißen kann, kann auch nicht knurren“, sagt sie. Doch Schlagfertigkeit bedeutet mehr als nur die passende Antwort oder das letzte Wort zu haben. Es kommt nicht darauf an, jemanden fertig zu machen, sondern auf spielerische Weise und souverän die eigenen Interessen zu vertreten. „Und Schlagfertigkeit soll Spaß machen, dient der Unterhaltung ist zwar kein Mittel um Probleme zu lösen, kann aber helfen Positionen neu zu überdenken und zu ordnen“, meint die Referentin.
Petra Schächtele-Philipp lacht viel – und das Publikum lacht auch. Überhaupt ist Humor der Schlüssel zu vielen Dingen. Aber auch sich selbst einfach nicht zu ernst nehmen, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln und über den Dingen zu stehen. Doch Schlagfertigkeit sei kein Geschenk des Himmels, Schlagfertigkeit könne man lernen, davon ist die Referentin fest überzeugt. Nicht jeder der 600 Zuhörer glaubt das so ohne weiteres und wartet gespannt auf das Rüstzeug um zu jeder Tages- und Nachtzeit die pfiffigste, spritzigste, kreativste, humorvollste Antwort auf jede nur erdenkliche mehr oder weniger spitze Bemerkung parat zu haben. Ein Zauberwort heißt üben, üben, üben, das zweite: aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben...

Hier ein paar Beispiele: Du machst mich krank! Antwort: Kann ich mein nächstes Magengeschwür nach dir benennen? Und hier ein Tipp für die Herren der Schöpfung: Ich hab nichts anzuziehen! Antwort: dann hülle dich in Schweigen!

Die eleganten Schlagfertigkeiten der Referentin sind unerschöpflich. Sie hat für jeden Topf den passenden Deckel, gespickt mit grundsätzlichen Ratschlägen: Klauen sie kreativ, sie müssen nicht alles selbst erfinden, ärgern sie sich nicht, wenn ihnen der gute Spruch erst 24 Stunden später einfällt, freuen sie sich, dass ihr Unterbewusstsein weiter daran gearbeitet hat. Überhören sie einfach Bemerkungen, die sie ärgern und stehen sie aufrecht und in Königshaltung, schauen sie intelligent, fragen sie interessiert, doch lehnen sie auch kategorisch ab, was nicht zumutbar ist.
So geht es Schlag auf Schlag und 600 Menschen schreiben mit, lassen sich darauf ein und üben, üben, üben...

Nach über zwei Stunden ist der Block voll und das Hirn braucht ein Pause. Linke und rechte Hirnhälfte arbeiten wie verrückt und freuen sich auf den nächsten kreativen, humorvollen Schlagabtausch. Mit nach Hause nehmen sie viele gute Tipps und Anregungen und die Freude auf viele „Neue Perspektiven“ im kommenden Vortragsjahr.

So gegen Mitternacht erreicht Marianne Mack folgende E-Mail: Ich möchte mich kurz bedanken für diesen wunderbaren Vortrag gerade eben! Obwohl schon alle Plätze reserviert waren, hat sich mein Warten an der Rezeption gelohnt und ich durfte ganz zum Schluss noch ein Ticket erwerben. So konnte ich am Abend und am Vortrag teilnehmen und dafür nochmals vielen Dank!
Darauf eine Antwort zu finden, fällt nicht schwer.

Ein paar coole Sprüche gefällig:
Das kann ja nur auf deinem Mist gewachsen sein... Antwort: Auf deinem wächst ja eh nichts!
Du musst auch immer das letzte Wort haben... Antwort: ja!
Da könnte ja jeder kommen... Antwort: Stimmt, aber ich war die/der erste!
Das ist ja wieder typisch für dich... Antwort: Ich will dich ja nicht enttäuschen!
Das haben wir noch nie anders gemacht... Antwort: Okay, was ist ihnen sonst noch aufgefallen?
Das sprengt den Rahmen... Antwort: Dazu ist er ja da!
Wer hat ihnen denn diesen Blödsinn erzählt... Antwort: Waren sie das nicht!
Sie sind wohl als Kind zu heiß gebadet worden... Antwort: Nein, das war jemand anders, ich bin in den Zaubertrank gefallen... (Quelle Mehr Schlagfertigkeit von Petra Schächtele-Philipp, ISBN 978-3-8338-1752-6.

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