Vortragsreihe 2016

Gut gegen

Nordwind

 

Alexandra Kamp und Ronald Spiess
in dem Kulttheaterstück „Gut gegen Nordwind“

22.03.2016

 

Intelligentes Theater in Marianne Macks Vortragsreihe
Künstler engagieren sich ehrenamtlich
Alexandra Kamp, Ronald Spiess und Christian Stockert

Die ersten Gäste kommen schon eine Stunde früher, denn die Winterpause ist endlich vorbei. Das elfte Jahr von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ beginnt am 22. März mit einer besonderen Veranstaltung. Intelligentes Theater vom feinsten ist angesagt, zwei Vollblut-Schauspieler und ein charismatischer Soul-Sänger engagieren sich für Familien, die viel Kraft und Hilfe brauchen, um die Krebserkrankung ihres Kindes zu bewältigen. Denn die Spenden des Abends gehen zu hundert Prozent über Marianne Macks Förderverein „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien – an die familienorientierte Rehabilitationsklinik „Katharinenhöhe“ in Schönwald im Schwarzwald. Hier wird die ganze Familie betreut, kann wieder aufleben und zueinander finden.
„Gut gegen Nordwind“ heißt das Theaterstück, nach dem Bestseller-Roman von Daniel Glattauer und Alexandra Kamp und Ronald Spiess verwandeln sich in Emmi Rothner und Leo Leike. Ein hartnäckiger Tippfehler steht am Anfang, denn Emmi will mit einer E-Mail ein Zeitungs-Abo kündigen und landet immer wieder bei Leo Leike. Es beginnt ein digitaler Flirt, Emmi und Leo lieben und leiden, sie lernen sich kennen – ohne sich kennenzulernen. Die Gefühle werden immer stärker und trotz der physischen Trennung kommen sie sich immer näher und die persönliche Begegnung scheint unausweichlich.  Doch Emmi ist verheiratet und Leo gerade frisch getrennt …
Alexandra Kamp und Ronald Spiess rasen von E-Mail zu E-Mail, von Pointe zu Pointe, intelligent, niemals kitschig, dafür frech und witzig – einfach großes Theater, das mit ein paar Requisiten auskommt.
Musikalisch begleitet werden sie von dem charismatischen Soulsänger Christian Stockert, dessen sanfte Lieder eine wunderbare Ergänzung sind.
Die Zuschauer sind einfach hingerissen. Tosender Applaus nach zwei Stunden spritzigem Wortfeuerwerk, mit viel Tempo, romantisch und lebendig, spannend, unterhaltsam und mit viel Gefühl sind Belohnung für die engagierten Künstler. Die Gäste sind sich einig – das war ein ganz besonderer Abend, ein Einblick in die neue, digitale Welt, die viele Fragen aufwirft.

Marianne Mack ist den Künstlern sehr dankbar für ihr großes, ehrenamtliches Engagement und freut sich über die Spenden der Gäste, die in den „Katharinenhöhen-Topf“ kommen und für ein besonderes Projekt gesammelt werden.

 

Schwester

Teresa

Schwester Teresa
„Jeder ist normal bis Du ihn kennst“

10.05.2016

 

Standing Ovation für eine außergewöhnliche Ordensfrau

Sie ist über 50 und weiss gar nicht wie das so schnell passieren konnte. Sie war eine erfolgreiche Leistungssportlerin, trainierte 40 Stunden in der Woche und hatte mit der Kirche nichts am Hut. Doch mitten in der Nacht fand sie zu Gott, fand ihren Frieden, gab den Sport auf und wurde Nonne. Seitdem ist ihr Leben noch farbiger, spannender, erfolgreicher geworden. Schwester Teresa ist eine glückliche Frau.
Und sie ist unterwegs – ungefähr 70.000 Kilometer im Jahr.  Denn die Ordensfrau ist eine begehrte Referentin, hat neun Musicals komponiert, etliche Bücher geschrieben und  kocht leidenschaftlich gern kleine Häppchen, die „Nonnenküsschen“ oder“ Priesterwürger“ heißen. Ihr Smartphone ist ihr so vertraut wie die Gitarre und soziale Medien kein Fremdwort. Sie kommt nicht mit frommen Sprüchen, sondern packt die Probleme an.

10. Mai 2016, 19.30 Uhr, Europa-Park, Ballsaal Berlin. Marianne Mack hat eingeladen und 550 Menschen sind voller Erwartungen. Denn im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ wird Schwester Teresa Zukic heute ein heißes Eisen anfassen. Ihr Thema: „Jeder ist normal bis Du ihn kennst – von der spirituellen Kraft Menschen zu (er)tragen ohne den Humor zu verlieren -“
„Jeder Mensch ist einzigartig, jeder hat seine Macken, Launen, Ticks – Menschen gehören zur Mängelabteilung,“ beginnt die Ordensfrau . Doch mit diesen Mängeln kann man umgehen, auch wenn es oft genug schwer fällt.

Hier ein paar handfeste Tipps, die alltagstauglich sind:
Nehmen Sie den Typ „Jammerlappen“! Ihm zu erklären, dass es anderen viel, viel schlechter geht ist  völlig witzlos. Doch wenn man ihm bestätigt, dass er es heute schrecklich schwer hat, ist die Welt auf einmal in Ordnung.
Die deutsche Antwort auf Anerkennung sei Neid, meint Schwester Teresa und das hat sie an eigenen Leib erfahren. Doch sie lässt sich nicht mehr kränken und verletzen, sie gibt keinem Menschen die Macht dazu.
Was sich jetzt so kompliziert anhört, verstehen die Zuhörer sofort. Denn die Sprache der Ordensfrau ist klar und direkt, gewürzt mit eigenem Erleben und mit viel Humor.
Schwester Teresa lacht viel. „Mein Leben ist mein Hobby,“ sagt sie und das glaubt ihr jeder. Doch sie kann auch anders. Warum verletzten Menschen? Weil sie selbst verletzt sind und wenn man das versteht, sieht die Welt schon anders aus.
„Lassen Sie sich nicht kaputt machen,“ ist ihre Aufforderung, das kann man trainieren mit dem ABC der Gefühle: Was wir denken fühlen wir – Negative Gedanken machen negative Gefühle.
Vergeben Sie, denn wenn die Seele leidet, wird der Körper krank und zwar an der schwächsten Stelle. Und ganz wichtig: Feier dein Leben, hör auf zu weinen, sei glücklich, denn zu leiden und  gekränkt zu sein kostet so viel Lebensenergie. „Außer es macht Spaß zu leiden und mit einem langen Gesicht herumzulaufen“. 
Schwester Teresa mag die Menschen und die Menschen mögen sie. Knapp zwei Stunden sind voll mit  Ratschlägen, mit klugen Lebensweisheiten, die schon etliche von ihr geschriebene Bücher gefüllt haben.
 Fazit eines wundervollen Abends: Es ist gesünder  in Gemeinschaft Schokoladenkuchen zu essen als alleine Rosenkohl. Lachen Sie, denn Lachen ist die beste Medizin, wer lacht, kann keine negativen Gefühle haben. Sie sind etwas wert – heben Sie Ihr Selbstwertgefühl. Je weniger wir uns selbst akzeptieren, desto verletzlicher sind wir. Lassen Sie sich nicht anschreien, das ist Körperverletzung. 
Akzeptieren Sie ihre Mängel – wir dürfen sein wie wir sind, mit all unseren Fehlern und Schwächen. Und wenn Sie nicht an Wunder glauben, seien Sie selbst eins!
Lächelnde Gesichter, Standing Ovation zum Abschied und der große Wunsch auf ein Wiedersehen. Marianne Mack wird es mit Freuden ermöglichen. Die Spenden dieses Abends gehen zu einhundert Prozent an den Verein für Frühgeborene und kranke Neugeborene, der die betroffenen Eltern betreut, aufklärt, ihnen hilft und versucht, die Ängste zu nehmen.
Hier noch Schwester Teresas Lieblingswitz: Geht eine Frau zum Arzt. „Herr Doktor ich habe einen 100 Euro-Schein verschluckt. Und jetzt kommen Euro-Münzen heraus.“ Sagt der Arzt: „Kein Wunder, sie sind ja in den Wechseljahren.“ Können Sie sich jetzt vorstellen, wie schön dieser Abend war?

 

Christiane Stenger

Junioren-Gedächtnis-Weltmeisterin Christiane Stenger
„Lassen sie ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt“

27.09.2016

Sie ist 29 Jahre jung, schlank, gut aussehend und äußerst schlau. Sie bewegt sich auf der Bühne als wäre es ihr zu Hause und ihr zuzuhören macht nicht nur Spaß sondern lernt uns auch zu lernen, zu behalten, zu speichern, zu fühlen, zu sehen, zu denken, zu hören zu sehen.....mit einem Wort: unser Gehirn zu aktivieren.
Christiane Stenger, mehrfache Junioren-Gedächtnis-Weltmeisterin, Fernsehmoderatorin und  Bestsellerautorin, ist am 27. September  die Referentin in Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“. Ihr Thema: „Lassen sie ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt!“ Das interessiert, denn über 450 Zuhörer sind gekommen, um im Raum „La Scala“ im Hotel Colosseo etwas für ihre kleinen, grauen Zellen zu tun.

Christiane nimmt das „tun“ wörtlich und beginnt gleich mit dem Training und einer uralten Lern-Methode: der Körperroute mit  ihren zehn Merkpunkten. Das  bedeutet, dass jeder erst mal aufstehen muss. Eine Körperroute ist genau das, was das Wort sagt. Man sucht sich Punkte am ganzen Körper. Sie beginnt immer mit den Füßen, geht über die Knie in die Hosentaschen, den Rücken, den Bauch, die Brust, die Schultern, den Hals , das Gesicht und endet am Kopf. Doch nicht nur auf die Füße und so weiter schauen, sondern auch mal anfassen, fühlen, spüren...je mehr Sinne beschäftigt sind, desto mehr freut sich das Gehirn....

Christiane Stenger lebt in München und war nicht immer so erfolgreich. In der Grundschule langweilt sie sich und denkt sich alle möglichen Krankheiten aus um sich vor dem Unterricht zu drücken. Im Nachhinein kein Wunder, denn der Intelligenztest zeigt einen IQ von 145! Dieser Wert ist unglaublich hoch, ihn  erreichen nicht mal ein Prozent der Bevölkerung. Christina überspringt eine Klasse, landet auf dem Gymnasium. Sie hat immer noch keine Lust, ist faul,  macht keine Schulaufgaben, die Zensuren werden immer schlechter und bald ist ihre Versetzung gefährdet. Doch dann entdeckt sie das Gedächtnistraining, macht es zu ihrem Sport und legt los. Nach mehrmaligem Schulwechsel legt sie mit 15 ihr Abitur ab, nimmt an Gedächtniswettbewerben teil, gewinnt  und schreibt an ihrem ersten Buch. Es wird ein Erfolg und der Beginn einer Karriere....

450 Zuhörer, vermutlich ohne einen IQ von 145,  müssen sich jetzt 10 Wörter merken, die willkürlich aufgeschrieben wurden – eine Katastrophe? Oh nein, denn genau diese Wörter werden mit jeweils einem Körperteil und einer kleinen Geschichte in Verbindung gebracht. Und je verrückter diese ist, desto höher ist der Haftwert. Ein Erfolgserlebnis für das Publikum und dazu noch  fröhliche Kommentare.
„Seien Sie kreativ“, sagt Chistiane Stenger, „mit dieser Routentechnik können sich sich alles merken, was sie schon immer wissen wollten“! Selbst die 50 Staaten der USA seien keine große Herausforderung, meint sie und so langsam glaubt auch der Vergesslichste an diesem unvergesslichen Abend, dass er kein hoffnungsloser Fall ist.
Weiter geht es Schlag auf Schlag, denn Christiane kennt viele Techniken, um sich Namen, Ziffern, Vokabeln, Texte, Formeln und Daten zu merken.  Zwischendrin erklärt sie noch das Gehirn, dieses wunderbare Körperteil. „Jeder von uns hat etwa 80 Milliarden Nervenzellen. Unsere Galaxie, die Milchstraße, besteht aus ebenso vielen Sternen“. Und diese Milliarden an Gehirnzellen sind untereinander noch billionenfach verbunden.  Na ja, vielleicht sind es ja bei einigen etwas weniger und trotzdem keimt doch jetzt die leise Hoffnung auf, dass selbst „nur“ 60 Milliarden reichen müssten, wenn man die nur richtig ausschöpft und etwas dafür tut.
Christiane Stenger sagt es klar: „Wer lernen will, muss sich konzentrieren,  Ziele setzen, sich belohnen und  begeistern, wiederholen und fühlen!“
An diesem Abend haben sich 450 Zuhörer äußerst wohl gefühlt, viel gelernt und viel gelacht und vergessen werden sie diesen wunderbaren Abend bestimmt nicht.

Und noch eine Familie wird sich freuen, denn nicht nur die Spenden der Zuhörer, sondern auch die gesamten Einnahmen aus dem Bücherverkauf von Christiane Stenger werden über Marianne Macks Förderverein „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien“ Mike zugute kommen. Mike ist acht Jahre alt, schwerstbehindert und kann nur in einem festen Rollstuhl transportiert werden.  Seine Eltern brauchen dringend ein behinderten gerechtes Auto. Die Erfüllung dieses Wunsches ist durch diese Spenden jetzt ein wenig näher gerückt.

Nina Ruge

08.11.2016

 

Der unbesiegbare Sommer in Dir – Alles wird gut!

- Ein wunderbarer Abend für über 400 Gäste -

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, die Sonne immer weniger und der Himmel ist grau. Es ist die dunkle Jahreszeit. Trübsinnige Gedanken setzen sich im Kopf fest, Zukunftsängste werden immer größer und die Suche beginnt......Die Suche nach den Kraftquellen, nach innerer Wärme, nach Zuversicht, Hoffnung und Lebensfreude.

Nina Ruge, bekannte Moderatorin, erfolgreiche Buchautorin  will helfen bei dieser Suche und den Weg zu einem Ort zeigen, den man jederzeit aufsuchen kann, denn er ist so nah, wie er nur sein kann.

8. November Europa-Park, Hotel Colosseo, Raum „La Scala“, 19.30 Uhr. Über 400 Menschen sind gespannt auf diese Frau, die mit diesem so bekannten Lächeln die Bühne betritt. „Alles wird gut!“ ist wohl ihr berühmtester Satz mit dem sie ihre Nachrichtensendungen beendete.  Eine wahre Wohltat, die vergessen ließ, was alles in der Welt geschah.

Nina Ruge liest und verinnerlicht gerne Sinnsprüche und Lebensweisheiten und mit einem magischen Satz von Albert Camus beginnt sie: „Mitten im Winter erkannte ich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt.“ Nina Ruge und lässt diese  Worte einfach wirken. Sie geben Wärme und  gehen unter die Haut. Und eine große Frage steht im Raum: Gibt es wirklich eine Kraft, eine Heiterkeit, die tief verborgen in uns ruht? Und wecken nicht diese Worte eine Lebenssehnsucht, einen Zustand in dem man am liebsten leben möchte?

Die Zuhörer nicken und steigen ein. Was sie sich wünschen ist schwer in Worte zu fassen. Nina Ruge bringt es auf den Punkt: Die Menschen möchten ganz in ihrer Mitte sein,  einfach nur Freude am Leben haben, ganz in der Gegenwart sein, sich getragen fühlen, in Frieden leben.....

Doch wie schafft man das im alltäglichen Wahnsinn, im Hamsterrad des Lebens?

„Manchmal haben wir solche Momente tiefen inneren Friedens und Glücks“, sagt Nina Ruge, und die sind dort, wo die Gedanken verschwinden. Sie sind plötzlich da -  bei einem Spaziergang durch den Wald oder beim Erklingen der Lieblingsmusik und geben unendlich viel Kraft.

Es ist die Kraft der Gegenwart, das bewussten Erleben des Augenblicks.

Über 400 Zuhörer sind gebannt. Nina Ruge erzählt aus ihrem Leben, aus Begegnungen, die genau das waren, bewusst gelebte Momente tiefer Lebensfreude, die nichts mit Geld, Erfolg oder Genuss zu tun hatten. Doch als stark beschäftige Menschen mit Familie, Beruf , zu pflegende Angehörige und und und....gibt es diese spontanen Momente äußerst selten, denn der Terminkalender ist voll. Doch persönliche Auszeiten haben in ihm ihren berechtigten Platz und wie man sie nutzt, sollte man sich genau überlegen.

Oft reicht schon eine kleine Flucht von einer Viertelstunde. 15 Minuten ohne Gedanken an die Dinge, die man tun muss, 15 Minuten einfach in den Garten gehen, in den Park, sich ausklingen aus dem Alltag, um den „unbesiegbaren Sommer“ zu spüren.....

Das Lernziel heißt: Ich denke! Aber ich bestimme, wann ich denke. Super Sache, doch was man schon als Kind programmiert bekommen hat, kann man nicht einfach so ändern. Tiefe Gewohnheiten zu verändern dauern lange und Veränderungen muss man üben, üben üben...

Nina Ruge bringt an diesem Abend viele Werkzeuge zum Üben mit. Ihr Einstieg in den Tag beginnt mit Dietrich Bonhoeffers Zeilen: „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ und einer Tiefenentspannung, die den ganzen Körper umfasst. Sie schreibt Tu-Zettel , Gesprächsnotizen und versucht den Tag optimal zu strukturieren. Nina Ruge nutzt ihren Verstand messerscharf, doch trainiert sich immer wieder darauf, dass es auch eine Ebene jenseits des Intellekts gibt, die ihr Frieden, Glück und tiefe Erkenntnis gibt.

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart und wenn man will findet man 1000 tägliche Gelegenheiten zum Innehalten. Und es gibt zwei Worte, die das Tor öffnen und den Gedankenschwarm überlisten. Sie heißen: „Ich bin!“

Nina Ruge sagt sie sehr bestimmt und ausdrucksvoll und jeder spürt, was diese Worte ausmachen. Eine Meditation beendet den Abend. Es ist still im Raum, die Menschen möchten nicht gehen. Die Begeisterung für diese charismatische Frau ist groß. „Ich bin“ wird zum geflügelten Wort, wenn man den unbesiegbaren Sommer spüren will.

Alles wird gut – auch für eine junge Familie mit einem schwerstbehinderten Mädchen. Denn wie immer in Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“  werden die Spenden in voller Höhe sinnvoll, schnell und unkompliziert verwendet werden und die junge  Familie kann in Zukunft ihr behindertes Mädchen samt Therapierad wieder am Leben teilhaben lassen. Denn ihr Auto kann jetzt Behinderten gerecht umgebaut werden. 

Nina Ruge in Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“
 

 

© 2018 alle Rechte bei Santa Isabel e.V.

Gefördert vom